Hollywood, Stars und Sternchen, die
Strände – Los Angeles ist weltweit bekannt –
doch der Stadt fehlt es an wahren Sehenswürdigkeiten.
Santa Monica Pier
Nur 1,5 Tage
haben wir eingeplant für Los Angeles eingeplant. Der volle Tag war dafür für
"meine" Wunschattraktion (Six Flags Magic Mountain) belegt. So blieb ein halber
Tag für die Stadt – und für das Verkehrschaos. Zuerst wollten wir ans Santa
Monica Pier und fuhren somit in die Namensgebende Stadt Santa Monica. Und wir
waren nicht die einzigen mit dieser Idee – die Autobahnausfahrt war total
überlastet und wir hatten Glück im Parkhaus einen der letzten freien Plätze auf
dem obersten Deck zu bekommen.
Nach kurzen
Spaziergang erreichen wir das Santa Monica Pier. Hier hat es einige
Fahrgeschäfte, Imbissbuden und Spielständen. Aufgrund der Masse an Leuten
verzichteten wir aber auf eine Fahrt auf der Achterbahn. Ich genehmigte mir
eine Deutsche Bratwurst, die nur mittelmäßig deutsch war. Viel mehr erwähnenswertes gibt es von dort dann auch nicht zu berrichten. Immerhin: Der Sonnenuntergang war schön.
Nach einem kurzen
Stop beim Subway ging es zurück ins Verkehrschaos und dann nach Hollywood.
Hollywood
Die Sonne
war bereits untergegangen und wir versuchten den Stau etwas zu umgehen, was uns
auch ganz gut gelang.
In Hollywood am
Dolby Theatre gibt es ein gut gelegenes Parkhaus – bei einem Kauf im
Einkaufscenter, sei es eine Cola oder eine Designertasche, zahlt man weniger. Verlässt man das Einkaufszentrum steht man auch schon auf dem
berühmtem Walk of Fame.
Dieser führt auf
beiden Straßenseiten zu… ja wohin eigentlich? Neben dem Kodak Theatre, wo die
Oscars stattfinden, findet man nicht viel Erwähnenswertes. Richtig begeistern
konnte mich Hollywood also auch nicht.
„Been there, done that."
Das ganze mag vielleicht etwas hart klingen und sicherlich gibt es einige schöne Ecken in L.A. – die großen Sehenswürdigkeiten fehlen jedoch.
Am nächsten Tag ging es nach Six Flags, bevor wir weiter nach New York geflogen
sind. Diese Berichte folgen später, erstmal möchte ich aber mit meinen Mexico
Berichten fortfahren.
Das ist daher das
Ende der Westküsten-Roadtrip-Reihe. Einen großen Übersichtspost werde ich noch
hinzufügen und als Tab verfügbar machen.
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